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Wohnung als erholsamer Rückzugsort

Bonn, 04.04.18 Der lang ersehnte Beginn des Frühlings sorgt nicht nur für Freude. Die Pollen fliegen – und es gibt kaum eine Chance, ihnen zu entfliehen. Allergiker verzichten da schon mal auf den Ausflug ins Grüne und ziehen sich bei geschlossenen Fenstern ins Haus zurück. Zumindest drinnen möchten Allergiker von Heuschnupfenattacken verschont bleiben. Die wichtigsten Maßnahmen und Verhaltensregeln zur Allergenvermeidung in Innenräumen sind in der kostenlosen Broschüre „Allergene in der Wohnung reduzieren“ zusammengestellt.

Pollenschutzgitter

Mit jedem Lüften gelangen Pollen in beträchtlichem Ausmaß in die Wohnung. Dagegen lässt sich jedoch etwas tun. Pollenschutzgitter können die Zahl der Pollen deutlich reduzieren. Wissenschaftlichen Studien zufolge wird das Eindringen von Pollen dadurch im Durchschnitt um 90 Prozent verringert. Die feinen Textilnetze gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Sie werden auf Fenster- oder Türgröße zugeschnitten und mit Klettband im Rahmen befestigt oder mit einer Rahmenkonstruktion ins Fenster eingepasst.

Wohnung als erholsamer Rückzugsort

Im Alltag ist es gar nicht so einfach, die eigene Wohnung möglichst allergenfrei zu halten. Die winzigen Pollen heften sich an unsere Kleidung und den Haaren an und gelangen so ins Haus. Empfehlenswert ist es, sich abends außerhalb des Schlafzimmers zu entkleiden und vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen. So können sich keine Pollen auf Laken und Kopfkissen ablagern.

Allergenreduzierung in der Wohnung

Einmal in die Wohnung gelangt, lassen sich die Pollen auf Böden, Möbeln und Wohntextilien nieder und werden mit dem Hausstaub immer wieder aufgewirbelt. Durch regelmäßiges Putzen und Staubsaugen begrenzt man die Pollenzahl und somit die Allergenbelastung. Für Allergiker besonders geeignet sind Staubsauger mit HEPA- und Wasserfilter. Der Hausstaub, und mit ihm die Pollen, wird im Wasser gebunden und anschließend einfach mit dem Schmutzwasser entsorgt. HEPA-Filter (High Effency Particulate Air) halten feinste Partikel wie Pollen zurück, so dass die Abluft pollenfrei ist.

Umfassende Tipps und Informationen

Die wichtigsten Maßnahmen und Verhaltensregeln zur Allergenvermeidung hat die DHA in der Broschüre „Allergene in der Wohnung reduzieren“ zusammengestellt. Der kostenlose Ratgeber kann postalisch bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn bestellt werden. www.dha-allergene-reduzieren.de

Aktuelle Pressemeldung

Innenraumallergien im Winter – was tun?

Aktualisierte Broschüre und Website „Allergene in der Wohnung reduzieren“

Bonn, 10.02.21 Coronabedingt verbringen viele Menschen momentan viel Zeit zu Hause. Erwachsene sind im Homeoffice, Kinder verlassen wegen der Schul- und Kitaschließungen immer seltener die häusliche Umgebung. Bestens isoliert und mit flauschigen Teppichen wohnlich ausgestattet, bergen aber auch Wohnräume die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, nämlich für Allergiker. Potenzielle Allergene haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Die meisten Innenraumallergien werden durch Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Haustiere ausgelöst. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe gibt Tipps, wie man die Allergenbelastung in Haus oder Wohnung mit sinnvollen Maßnahmen deutlich reduzieren kann.

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